Zukunftsallianz: Bürgerstimmen für eine nachhaltige Zukunft in Österreich
Heute ist der 24.06.2026 und wir stehen vor aufregenden Entwicklungen in der österreichischen Klimapolitik. Andreas Köhazy, ein Name, der vielen wahrscheinlich schon ein Begriff ist, hat am 1. Juni 2026 die Sprecherfunktion der Zukunftsallianz übernommen. Das hat schon einen ganz besonderen Klang, oder? Köhazy hat bereits seit Anfang 2024 die Kommunikation dieser Allianz und der Business Allianz Klima geleitet. Das Besondere an diesen Allianzen? Sie sind aus dem Klimavolksbegehren hervorgegangen, einem echten Bürgeranliegen für mehr Klimaschutz. Und genau das ist der Kern dieser Initiative: Die Stimme der Bevölkerung in den Vordergrund zu stellen.
In seiner neuen Rolle wird Köhazy nicht nur die Kommunikation mit Ministerien und NGOs koordinieren, sondern auch Kommunikationsstrategien für den Klimaschutz entwickeln. Zuvor war er bei Too Good To Go aktiv, wo er als Co-Launcher den Österreich-Markteintritt 2019 begleitete und über 50 Kampagnen in 17 Märkten verantwortete. Er bringt also jede Menge Erfahrung mit, die er nun für eine nachhaltige Zukunft einsetzen möchte.
Die Zukunftsallianz im Detail
Die Zukunftsallianz ist mehr als nur ein schöner Name – sie ist eine überparteiliche Plattform, die sich der Sammlung von Wünschen und Ideen der Bevölkerung für eine nachhaltige Zukunft widmet. Die Idee ist simpel: Durch Dialog und Partizipation sollen konkrete Maßnahmen erarbeitet werden, um eine gute Lebensqualität für die heutigen und zukünftigen Generationen zu schaffen. Das klingt doch schon mal nach einem Plan, der nicht nur auf dem Papier existiert!
Eine zentrale Vision der Zukunftsallianz ist es, den regionalen Zusammenhalt zu verbessern und dabei auf erneuerbare Energien, saubere Luft, hochwertige Ernährung und flexible Mobilitätsangebote zu setzen. Rund 900 Teilnehmer:innen haben in 60 Workshops und einem Online-Forum ihre Ideen eingebracht, die nun wissenschaftlich ausgewertet werden. Die Vorschläge reichen von einem Ausbau des öffentlichen Verkehrs bis hin zur Belebung von Ortskernen und sozialen Abfederungsmaßnahmen. Die Ergebnisse dieser intensiven Arbeit werden im November 2024 der Politik präsentiert.
Engagement und Mitwirkung
Aktuelle Projekte der Zukunftsallianz sind beispielsweise ein Escape-Erlebnis, das die Herausforderungen des Klimawandels spielerisch vermittelt, sowie Gemeindedialoge, bei denen Bürger:innen ihre Wünsche äußern können. Prominente Unterstützung kommt von Persönlichkeiten wie Hilde Dalik und Lilian Klebow. Und die Straßenbahn-Kampagne „Miteinander Reden“ sorgt dafür, dass Klimaschutz diskutiert wird – ein Schritt in die richtige Richtung!
Die Möglichkeiten zur Mitwirkung sind vielfältig: Ob durch Dialoge in Gemeinden oder Vereinen, Engagement bei Veranstaltungen oder sogar durch finanzielle Unterstützung – jede Hand zählt. Wer regelmäßige Updates möchte, kann einfach den Newsletter abonnieren und bleibt so immer am Puls der Zeit.
Der Weg zur Akzeptanz
In Anbetracht der Herausforderungen, vor denen wir stehen, ist es unerlässlich, dass die Maßnahmen zur Emissionssenkung sozialverträglich sind und breite gesellschaftliche Unterstützung finden. Viele Menschen fühlen sich von bürokratischen Hürden und finanziellen Einschränkungen überfordert. Mieter:innen beispielsweise können oft keine eigenständigen Entscheidungen zu E-Ladeinfrastruktur oder Heizungstausch treffen. Hier ist die Politik gefragt!
Es ist wichtig, dass wir die tatsächlichen Bedürfnisse der Menschen erkennen und in die Entwicklung von Maßnahmen einfließen lassen. Das Bewusstsein für die Dringlichkeit des Klimaschutzes muss gestärkt werden. Bürger:innen und Stakeholder-Beteiligung können die Akzeptanz von Klimaschutzmaßnahmen erhöhen und dabei helfen, einem besseren Verständnis für die komplexen Zusammenhänge zu schaffen. Nur so können wir gemeinsam an einer zukunftsfähigen Gesellschaft arbeiten – und das ist es, was wir alle wollen, oder?
Die Zukunftsallianz – mit Köhazy an der Spitze – hat das Potenzial, einen wichtigen Beitrag zu leisten. Der Dialog mit der Bevölkerung, Gemeinden, Organisationen und Unternehmen steht im Mittelpunkt, und das ist es, was wir brauchen, um die Weichen für eine nachhaltige Zukunft zu stellen. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich diese Initiative weiterentwickelt und welche Ideen und Maßnahmen letztendlich in den Zukunftsplan der Bevölkerung einfließen werden.
