Die Vorfreude ist groß im Landkreis Freising! Vom 14. Juni bis zum 4. Juli 2026 steht die Aktion „Stadtradeln“ auf dem Programm und das bedeutet: Rauf aufs Rad und rein in den Klimaschutz! Ziel dieser Initiative ist es, das Auto einmal links liegen zu lassen und stattdessen auf das Fahrrad umzusteigen. Damit leistet jeder Einzelne einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz und zur Förderung des Radverkehrs.

Der Auftakt dieser spannenden Aktion findet am 14. Juni statt – und zwar mit einer Sternfahrt zum Bierfestival nach Attenkirchen! Los geht’s um 13 Uhr an der Grundschule in Attenkirchen, und das Beste daran: Eine Anmeldung für die Sternfahrt ist nicht notwendig. Wie schön ist das bitte? Die Rückfahrt organisiert sich jeder selbst, was ja auch ein bisschen Abenteuerlust mit sich bringt.

Die Abfahrtszeiten im Überblick

Wer mitradeln möchte, sollte sich die Abfahrtszeiten auf jeden Fall notieren:

  • Eching: 10.30 Uhr (Bürgerhaus)
  • Neufahrn: 10.50 Uhr (Rathaus)
  • Moosburg: 10.30 Uhr (Kastulusplatz)
  • Freising: 11.30 Uhr (Kirchplatz am Landratsamt)
  • Mauern: 11.30 Uhr (Rathaus)
  • Nandlstadt: 11.30 Uhr (Gründl)
  • Langenbach: 11.00 Uhr (Sportplatz)

Die Organisatoren – darunter Gemeinden wie Attenkirchen, Eching, Haag, Hallbergmoos, Langenbach, Mauern, Nandlstadt, Neufahrn, Rudelzhausen, Wolfersdorf, Zolling sowie die Städte Freising und Moosburg – haben sich mächtig ins Zeug gelegt. Unterstützung gibt’s auch vom ADFC-Kreisverband und von Agenda-Gruppen aus Freising und Moosburg. Während der gesamten Stadtradeln-Zeit sind noch viele weitere Touren und Aktionen rund ums Radfahren geplant, die darauf warten, entdeckt zu werden.

Teilnahme und Anmeldung

Die Teilnahme ist für alle, die in einer der beteiligten Kommunen wohnen, arbeiten, zur Schule gehen oder in Vereinen aktiv sind, möglich. Ob Familien, Vereine oder Stadt- und Gemeinderäte – Teams können ganz flexibel gebildet werden. Offene Teams stehen in den Gemeinden bereit und die Anmeldung erfolgt ganz unkompliziert online auf www.stadtradeln.de oder direkt über die Unterseiten der jeweiligen Kommunen.

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Aber das Thema Radverkehr hat noch weitere Dimensionen! Wer sich intensiver mit dem Klimaschutz durch Radverkehr auseinandersetzen möchte, findet im Rahmen der Förderprogramme verschiedene Möglichkeiten. Der Antragsprozess für die Förderung von Radprojekten ist zweistufig und erfordert zunächst die Einreichung einer Projektskizze. Wichtig ist, dass dabei die Vorgaben aus dem Förderaufruf eingehalten werden. Die Fristen dafür sind festgelegt: vom 1. März bis zum 30. April sowie vom 1. September bis zum 31. Oktober. Und die Antragstellung selbst erfolgt über die Plattform „easy-Online“ – eine ordentliche Portion Bürokratie, aber es lohnt sich!

Die nächsten Schritte sind dann die Aufforderung zur Antragstellung, die nach einer formalen Prüfung erfolgt. Hierbei wird die inhaltliche Bewertung durch die zuständigen Stellen vorgenommen. Wenn alles erfolgreich verläuft, kann man sich über die Förderung freuen. Ein Video-Tutorial zur Nutzung von „easy-Online“ ist ebenfalls verfügbar und hilft dabei, den Prozess zu meistern.

Schließlich ist der Klimaschutz nicht nur ein Thema für die Politik, sondern für uns alle. Radfahren ist nicht nur gesund, sondern auch eine wunderbare Möglichkeit, sich aktiv für unsere Umwelt einzusetzen. Also, schwingt euch in den Sattel und macht mit – es ist an der Zeit, gemeinsam für eine grünere Zukunft zu radeln!