Die Aktion „Alles radlbar – Mitten im Innviertel“ hat das Ziel, die Bürger:innen dazu zu bringen, ihre alltäglichen Besorgungen mit dem Fahrrad zu erledigen. Bis zum 16. September haben alle Interessierten die Möglichkeit, sich an dieser Initiative zu beteiligen. Organisiert wird das Ganze von der Leader-Region Mitten im Innviertel in Zusammenarbeit mit den Klima- und Energie-Modellregionen Inn-Hausruck und Inn-Kobernaußerwald sowie der FahrRad Beratung Oberösterreich. Ein echtes Gemeinschaftsprojekt, das nicht nur die Umwelt schont, sondern auch die Gesundheit fördert!

Um mitzumachen, ist eine Registrierung in der App „Österreich radelt“ erforderlich. Das ist zwar ein kleiner Schritt, aber die Mühe lohnt sich. Bei teilnehmenden Betrieben können QR-Codes gescannt werden, was den Einkauf gleich viel spannender macht. Und das Beste daran? Radfahrer:innen nehmen automatisch an Gewinnspielen teil! Das klingt doch nach einem Anreiz, oder? Die teilnehmenden Betriebe profitieren zudem von einer Listung auf der Website „Oberösterreich radelt“ und in der App. Eine Win-win-Situation für alle!

Mitmachen und Gewinnen!

Für die Betriebe ist die Anmeldung jederzeit kostenlos möglich – auch nach dem Aktionsstart. Nach der Anmeldung erhalten sie ein Plakat mit einem QR-Code, das sie gut sichtbar in ihrem Geschäft platzieren können. Wer Interesse hat, kann sich direkt bei Michaela Nagler unter michaela.nagler@klimabuendnis.at anmelden. Es ist einfach und unkompliziert, und wer weiß? Vielleicht bringt das Fahrradfahren nicht nur frische Luft, sondern auch neue Kundschaft!

Doch das ist noch nicht alles! Die Aktion „Alles radlbar“ reiht sich nahtlos in die beliebten STADTRADELN-Initiativen ein, die Kommunen dazu einladen, sich für das Radel-Event anzumelden. Jede Stadt oder Gemeinde bekommt ihre eigene Unterseite auf der Kampagnenwebsite und wird in den Ergebnisübersichten gelistet. So wird die eigene Kommune sichtbar und kann gleichzeitig die Einwohner:innen zum Radfahren motivieren. Wer denkt, dass das Radelvergnügen nur in Österreich stattfindet, irrt sich: Kommunen außerhalb Deutschlands können ebenfalls teilnehmen und erhalten sogar einen Rabatt von 20 % auf die Teilnahmegebühren, wenn die Landessprache nicht Deutsch ist!

Fördermöglichkeiten im Überblick

Und während wir schon beim Thema Radverkehr sind, lohnt sich ein Blick in die Förderfibel. Diese informiert über zahlreiche Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten, die sowohl vom Bund als auch von den Ländern zur Verfügung gestellt werden. Hier geht’s nicht nur um den Ausbau von Radwegen an Bundes- und Landesstraßen, sondern auch um Aspekte wie Abstellen von Fahrrädern, Marketing und Städtebauförderung. Wer also plant, in diesen Bereichen aktiv zu werden, sollte unbedingt einen Blick darauf werfen!

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Die Förderfibel ist eine echte Schatzkiste für kommunale und private Maßnahmenträger. Sie hilft dabei, staatliche Zuwendungen und Unterstützung zu erhalten, und das nicht nur für Radwege, sondern auch für viele andere Projekte im Bereich Radverkehr. Man kann die Fibel nach verschiedenen Kriterien filtern und erhält so maßgeschneiderte Informationen zu den passenden Fördermöglichkeiten. Ein echter Gewinn für alle, die sich für den Radverkehr einsetzen!